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Gerichtsreportagen


Generalstaatsanwaltschaft prüft Degradierung von Oberstaatsanwältin Vera Junker


von Barbara Keller

Berlin, 6.12.2009
Eigenen Angaben zufolge ist Justizsenatorin Frau von der Aue nicht für die Veränderung der Personalie Vera Junker verantwortlich zu machen. Die kritische und engagierte Oberstaatsanwältin, die u.a. mit Oberstaatsanwalt Thomas Gritscher die Anklage im Prozess im ersten großen Bankenverfahren vertrat, wurde vor zwei Wochen überraschend als Vizechefin der Hauptabteilung für Wirtschaftsstrafsachen abgelöst. Die Vereinigung der Staatsanwälte, deren Vorsitzende Vera Junker ist, hält die Degradierung für eine 'dienstliche Strafaktion'.

Von Seiten der Justizsenatorin war eine Mitwirkung bereits dementiert worden. Jetzt meldet sich aus dem Wochenende heraus Generalstaatsanwalt Ralf Rother zu Wort. Laut dienstlicher Verfasstheiten obliegt die personelle Entscheidung, so heißt es in einer Presseerklärung, dem leitenden Oberstaatsanwalt, sprich Hans Jürgen Fätkinhäuer. Die Entscheidung werde jetzt im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde durch die Generalstaatsanwaltschaft geprüft.


Oberstaatsanwältin Vera Junker in Stadtgespräch bei tvb: (10.2007)





NJW schreibt:
"Es gibt noch qualifizierte Gerichtsreporter..."
NJW-aktuell - web.report H. 38/2010, S.3




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