sitemap
Startnext Hexenberg Theater Kanzlei Hoeniog

zur Startseite
Hier lasen Sie im Herbst 2007 in wöchentlicher Folge Axel Bussmers Debütkrimi "Ein bisschen Luxus".
Jeden Montag neu...

krimidebüt mit folgen...

zur Rezension...

Axel Bussmer, "Ein bisschen Luxus" (18/28)


"Die weiß alles.", sagte Lade.

"Wir müssen sie umbringen.", sagte Haller.

"Nicht jetzt.", sagte Wieland. Sie saßen in seinem Büro. Er auf einem halbwegs bequemen Bürostuhl. Lade und Haller auf einem der unbequemen Holzstühle, die jede Schule und Universität vor Jahrzehnten in unterschiedlichen Sitzhöhen zu Hunderten angeschafft hatte. "Wenn jetzt noch jemand stirbt..."

"Noch jemand?", unterbrach ihn Lade.

"Dieser Sicherheitschef Münchner hat vorher die Übergabe beobachtet."

"Ja und?"

"Urban hat ihn betäubt. Ich musste ihn danach umbringen." Wieland zögerte kurz. "Es ging nicht anders. Lothar wird ihn heute Abend abholen und ihn im Krematorium verbrennen."

"Können wir ihn nicht in den See werfen?"

"Bei der Obduktion käme heraus, dass er ermordet wurde."

"Also noch eine verschwundene Person.", stöhnte Haller.

"Es geht nicht anders.", sagte Wieland. "Könnt ihr euch mit Lothar treffen und ihm die Leiche geben?"

"Und was machst du?"

"Ich rede dann mit dieser Privatdetektivin. Versuche Sie zu überzeugen, dass Brandt nichts über uns wusste und wir nichts ungesetzliches Tun."

"Ha!"

"Wir haben es uns verdient.", sagte Lade, mit seinem Feuerzeug spielend.

"Und wenn Sie sich nicht überzeugen lässt?"

"Tja, dann gehts mit einer Fahrt."

Diana ging die Treppe vom Verwaltungstrakt, einem isoliert von der restlichen Universität stehendem Hochhaus, hinunter zum Verwaltungswissenschaftlichen Teil. Die Schweizer Berge waren zum Greifen nahe. So gut war die Sicht eher selten.

Rechts von sich hörte sie eine männliche Stimme. "Hol das Stöckchen."

Sie kannte den jungen Mann nicht. Wahrscheinlich ein Student. Jedenfalls trug er legere Kleidung. Halblange Shorts, ein Franz Ferdinand-T-Shirt und eine Baseball-Kappe. Neben ihm lagen ein Rucksack, eine Wasserflasche, ein Block und einige Bücher.

"Ja. Braver Hund. Und noch mal."

Wieder flog ein Holzstock durch die Luft zum unteren Teil des Berges. Der Hund drehte sich schnell herum und schoss hinter dem fliegenden Holzstock hinterher.

Ein Schäferhund.

Der Hund lief mit dem Stock im Mund wieder hoch zu dem Studenten.

"Asta?"

Sie blieb stehen. Drehte ihren Kopf zu Diana.

Sie ging in die Hocke: "Ja, Asta, komm her."

Asta lief zu ihr.

"Sie kennen sie?"

"Ja. Braver Hund. Haben Sie sein Herrchen gesehen?"

"Nein. Sie kam irgendwann zu mir. Mit einem Stock. Und seitdem spielen wir. Schon verdammt lange."

"Hm." Diana kraulte Asta. "Wie lange spielen Sie schon mit ihr?"

"Keine Ahnung. Bestimmt schon zehn, fünfzehn Minuten. Und davor ist sie auch schon einige Zeit hier herum gelaufen. Ich meine, ich gehöre nicht zu denen, die streunende Hunde sofort zu sich rufen und mit ihnen spielen. Aber sie wirkte in Ordnung. Gepflegt. Gut erzogen. Und da dachte ich, ich mache eine kleine Pause, spiele etwas mit ihr. Bis ihr Herrchen kommt."

"Von wo kam sie?"

"Keine Ahnung. Ich habe gelesen."

"Schon klar.", sagte Diana. "Asta, wo ist dein Herrchen? Wo ist Laurentius?"

Asta sah Diana ausdruckslos an.

"Asta, such Laurentius."

"Wuff." Asta lief zum südlichen Parkdeck. Diana hinterher.

"Danke schön.", sagte sie zu dem Studenten.

"Nichts zu danken." Er sah der mit dem Hund weglaufenden Frau nach. Also weiter Physik studieren.

Asta lief unschlüssig zwischen dem Parkdeck, dem Wald und der Universität hin und her. Diana versuchte zuerst die Tür zur Universität zu öffnen. Aber sie war verschlossen. Dann folgte sie Asta zum Parkdeck. Nichts. Und auf dem Waldweg zwischen Parkdeck und Universität bemerkte sie auch nichts Ungewöhnliches.

"Können Sie auf Asta aufpassen?", fragte Diana.

"Wo ist denn der Chef?", fragte der Sicherheitsbeamte in der Leitwarte.

"Keine Ahnung. Sie hat unten gespielt. Von Herrn Münchner habe ich keine Spur gefunden."

"Hm, Asta komm." Er stand auf und füllte einen Napf mit Wasser. Asta fing an zu das Wasser zu trinken. "Er wollte in den Keller gehen. Vielleicht ist sie irgendwo rausgelaufen."

"Passiert das öfter?"

"Nicht oft. Manchmal. So zwei, dreimal im Jahr. Dann entdeckt sie einen neuen Ausgang und ist weg."

"Nun, danke schön. Ich muss weg. Aber ich werde später wieder anrufen." Diana drehte sich zur Eingangstür um. "Oder, können Sie ihn anpiepsen. Ich habe ihn auf seinem Handy nicht erreicht."

"Wenn er im Keller ist, funktioniert nichts. Der ganze Stahl und Beton blockiert alles."

Bevor Diana den Motor startete kurbelte sie das Fenster ihres klapprigen Golfs hinunter. Obwohl sie in einem der unteren Parkdecks geparkt hatte, war es heiß in ihrem Auto. Dann schaltete sie das Radio an und fuhr los in Richtung Villingen-Schwenningen zu Lothar Kraft, Früher Lehramts-Student in Konstanz und heute Abendschule-Lehrer. Auch eine Karriere.

Der Anschlag in Konstanz bestimmte das Programm. Ein Zusammenschnitt der Pressekonferenz vom späten Vormittag. Verschiedene O-Töne. Der ermittelnde Polizeibeamte bat um Mithilfe. Der Staatsanwalt ebenso. Der Bürgermeister riet zur Ruhe. Und einige Terrorismusexperten faselten etwas von einer neuen Schraube der Bedrohung. Diana hielt das für ziemlichen Quatsch. Wenn diese Terroristen nicht vollkommen bescheuert wären, würden sie überall, nur nicht in Konstanz und vor allem nicht um diese Uhrzeit einige Bomben hochjagen. Eine Abrechnung zwischen Verbrechern hielt sie für wahrscheinlicher. Nur blieb dann immer noch Meier-Neffs in die Luft geflogener Mercedes. Der passte nicht ins Bild.

Sie fuhr an Singen vorbei auf die Autobahn, kurbelte ihr Fenster hoch, wechselte von den sich langsam wiederholenden Meldungen auf einen Teil der sich auf acht CDs erstreckenden Live-Aufnahme von Miles Davis mit Wayne Shorter, Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams im Plugged Nickel kurz vor Weihnachten 1965. Als Davis zu einem Solo anhob, drückte sie das Gaspedal durch. Die Tachonadel kletterte schnell über 100 Stundenkilometer und pendelte sich bei ungefähr 130 ein.

Für Diana verging die Fahrt wie im Flug. Was bei ihrer fünfköpfigen Begleitung auch nicht ungewöhnlich war. Erst in der Nähe von Villingen-Schwenningen wurde es komplizierter. Denn sie war seit Ewigkeiten nicht mehr hier gewesen. Vergangenen Herbst hatte sie überlegt, die Donaueschinger Musiktage mit ihrer Anwesenheit zu beehren. Aber dann begann sie den Keller auszuräumen.

Sie fuhr zum Bahnhof, stellte sich hinter das letzte Taxi in der Wartebucht und erkundigte sich bei ihrem Vordermann, wie sie am schnellsten zu Krafts Haus käme. Der Taxifahrer sagte es ihr bereitwillig und wurde dafür mit einem langen Blick auf ihren Busen entschädigt. Die Zwei-Knöpfe-zu-viel-aufmachen-Methode funktionierte eigentlich immer.

Mit der Wegbeschreibung des Taxifahrers fand sie ohne Probleme die Straße, in der Kraft wohnte. Langsam fuhr sie die Hausnummern entlang bis sie vor die richtige Nummer sah. Sie setzte den Blinker, fuhr in die Einfahrt und stieg aus. Sie hatte keine Ahnung, ob Kraft das herrschaftliche, von Bäumen umgebene, Haus gehörte oder er es nur gemietet hatte. Krafts Haus war nicht viel größer als die anderen Einfamilienhäuser in der Straße. Aber im Gegensatz zu ihnen war es keiner der 08/15-Mittelstands-Bauten, sondern ein verschnörkeltes Teil, das anscheinend aus einem englischen Schloss herausgeschlagen und nach Deutschland importiert wurde. In Konstanz müsste er für dieses Anwesen mindestens einen höheren vierstelligen Betrag, vielleicht sogar einen fünfstelligen Betrag, als monatliche Miete bezahlen. Aber hier könnte es billiger sein. Trotzdem lag es eigentlich über den finanziellen Mitteln eines schlecht bezahlten VHS-Lehrers.

Sie klingelte. Im Haus ertönten die Glocken des Big Ben. Sonst nichts. Sie klingelte wieder. Und wieder antwortete der Big Ben. Achselzuckend ging Diana um das Haus herum. Vielleicht sonnte er sich auf der anderen Seite des Hauses. Oder ein Nachbar sprach sie an. Aber sie hörte nur das Zwitschern einiger Vögel. Auf der Terrasse standen vier stabile Holzstühle und ein ebenso stabiler Eichentisch. Die Tür zum Wohnzimmer war verschlossen. Diana schirmte mit ihren Händen das Sonnenlicht etwas ab und blickte in das Wohnzimmer. Couch, Couchtisch, Bücherregale, Flatscreen-Fernseher, weiter hinten ein großer Esstisch mit Tischen. Alles geschmackvoll eingerichtet und sicher ziemlich teuer. Der Fernseher war gigantisch und die Bücher sahen nicht gerade billig aus. Eher nach Antiquitäten. Soweit sie es von der Terrasse aus beurteilen konnte. Jedenfalls waren sie alle fest eingebunden und sahen nicht nach einer Readers Digest-Kollektion der diesjährigen Bestseller aus.

Sie verließ die Terrasse. Dabei bemerkte sie das hohe Gebüsch und die dichten Bäumen zu den Nachbarhäusern. Linkerhand von der Terrasse war die Kellertür. Diana versuchte sie zu öffnen. Ohne Erfolg. Mit ihrem Dietrich verschaffte sie sich den Zutritt. Sie hatte keine Ahnung, wie sie dem Hausbesitzer ihre Anwesenheit erklären könnte, aber ihre Neugier war einfach stärker.

Es dauerte einige Sekunden, bis sie im Keller die ersten Konturen wahrnahm. Das normale Gartengerät und ein Rasenmäher standen in dem ersten Raum. Diana ging weiter in den Keller. Eine Waschküche, eine Werkstatt, eine Abstellkammer, in der sich in Regalen beschriftete Umzugskartons stapelten. Auf den meisten war mit einem dicken Filzstift Bücher geschrieben; in anderen waren anscheinend die Unterlagen von verschiedenen Semestern. Auf ihnen stand abwechselnd SS wahrscheinlich für Sommersemester und WS wahrscheinlich für Wintersemester mit fortlaufenden Jahreszahlen.

Diana ging vorsichtig die Treppe hoch. Aber sie hörte kein Geräusch. Bemerkte keine Alarmanlage. Das Erdgeschoss war mit einer Toilette, Küche und einem etwa die Hälfte der Etage einnehmendem Wohnzimmer klassisch aufgeteilt. Ebenso das erste Stockwerk mit Bad, Arbeits-, Schlaf- und Gästezimmer. In letzterem stand mitten im Raum ein Bügelbrett und vor dem Fenster ein Wäscheständer. Auf dem Bett lagen mehrere Stapel sorgfältig gefalteter T-Shirts, Shorts und Hemden. Nichts davon sah billig oder abgetragen aus.

Im Schlafzimmer lag die Bettdecke zerknüllt auf diesem. Ein T-Shirt und eine benutzte Unterhose lagen daneben. Neben dem Bett lag der aktuelle "Spiegel". Diana öffnete den Kleiderschrank. In ihm war eine beeindruckende Sammlung von Anzügen, Hemden und Hosen. Sie befühlte den Stoff. Guter Stoff. Kaum getragen. Immer ein guter Schnitt und, nach den Etiketten, auch teuere Marken. Entweder nutzte Lothar Kraft die verschiedenen Factory-Outlets weidlich aus oder er hatte Geld.

Im Arbeitszimmer stand ein Computer mit einem LCD-Bildschirm. Auf dem Schreibtisch lag ein Laptop. In einem Regal waren in Leitz-Ordnern Notizen zu verschiedenen von Kraft gegebenen Kursen und Seminaren. Danach gab er im Moment zwei Kurse. Mehr nicht. Einige Fachbücher lagen weiter unten im Regal. Den Ordner mit der Aufschrift Steuer 2005 zog sie heraus. Schnell blätterte sie ihn durch. Danach hatte Kraft ein minimales Einkommen aus seiner Lehrtätigkeit und arbeitete regelmäßig in einem Bestattungsunternehmen. Er schien dort sogar eine ziemlich wichtige Position zu haben. Diana wurde in diesem Punkt nicht ganz schlau aus den Unterlagen. Jedenfalls gab er mehr Geld aus als er offiziell verdiente.

Da hörte sie ein Auto in die Einfahrt fahren.

Ohne einen Blick aus dem Fenster zu werfen, klappte sie den Ordner zu, stellte ihn zurück und lief die Treppe hinunter.

In der Haustür drehte sich ein Schlüssel.

Diana lief zur Kellertür.

Die Haustür öffnete sich.

Sie zog leise die Kellertür hinter sich zu. Dann lief sie zur nach draußen führenden Kellertür. Ging sie nach außen auf? Konnte man sie aus dem Wohnzimmer sehen?

Sie ging nach innen auf.

Diana stand auf der Türschwelle und lauschte. Hinter sich hörte sie kein Geräusch. Von der Terrasse hörte sie kein Geräusch.

Sie zog die Tür hinter sich zu.

"Was tun Sie da?", fragte eine misstrauisch-verärgerte Stimme von oben.

"Herr Kraft?"

"Was geht Sie das an?"

"Ich suche ihn." Diana ging hoch zur Terrasse, als sei es das normalste auf der Welt, einen Hausbesitzer bei der Kellertür zu suchen.

"Oha. Und weshalb?"

"Ich bin Diana Schäfer. Detektivin und ihr Name tauchte im Zug einer Ermittlung auf. Ich bin nämlich auf der Suche nach dem Vermissten Robert Brandt."

"Kenne ich nicht."

"Seltsam. Ihr Name steht in seinen Unterlagen."

Kraft legte seinen Kopf etwas schräg. Anscheinend dachte er angestrengt nach, bevor er bedauernd seine Schultern hob und den Kopf schüttelte: "Tut mir Leid. Ich kenne ihn nicht."

"Er studiert in Konstanz. Verwaltungswissenschaft."

"Warum sollte ein Verwalter einen Lehrer kontaktieren?"

"Keine Ahnung. Vielleicht wollte er von ihnen eine Berufsberatung."

"Da gibt es nichts, was ihm nicht auch die Studienberatung hätte sagen können."

"Auch nicht über Diebstähle?"

"Was bilden Sie sich ein!"

"Oh, ich suche nur einen jungen Mann."

"Am besten gehen Sie jetzt. Sie kennen ja den Weg."

"Nun, dann danke für ihre Hilfe."

Diana drehte sich um und ging langsam zu ihrem Auto. Neben ihrem stand jetzt ein zweiter alter Golf. Sie wirkten wie eineiige Zwillinge, denen ein unterschiedlicher Anstrich verpasst worden war. Ihrer Rot, seiner Blau. Der Hausbesitzer folgte ihr misstrauisch. Gerade als Diana die Tür ihres Autos öffnete klingelte ihr Handy. Sie nahm das Gespräch entgegen.

"Hier Schäfer."

"Hallo, Frau Schäfer. Hier ist Klaus Wieland."

"Oh, guten Tag.", sagte Diana. Kraft lehnte sich abwartend an die Hauswand. Er würde sich erst wieder bewegen, wenn sie sein Grundstück verlassen hatte.

"Sagen Sie, haben Sie heute Abend schon etwas vor?"

"Nein."

"Dann könnten wir uns so um 19.30 Uhr treffen? Ich lade sie zum Essen ein."

"Warum nicht."

"Nun, dann ins Hohenegg."

"Ich hoffe, sie reservieren einen Tisch mit Blick auf den See." Denn das im Schatten des Berges liegende Hohenegg war eine der wenigen Konstanzer Wirtschaften, die neben der Uni-Mensa, einem ungehinderten Blick auf den Bodensee boten. Über das Bier der Ruppaner-Brauerei, der die Wirtschaft gehörte, konnte man geteilter Ansicht sein.

"Aber selbstverständlich."

"Ade."

"Auf Wiedersehen."

Diana unterbrach die Verbindung und tippte Münchners Nummer ein. Immer noch kein Netz. Dann die Nummer der Leitwarte.

"Schulz, Leitwarte."

"Grüß Gott. Diana Schäfer hier. Ist Herr Münchner in der Nähe?"

"Nein."

"Wissen Sie, wo er ist?"

"Keine Ahnung."

"Ich habe mich zuletzt am frühen Nachmittag nach ihm erkundigt. Als ich Asta zu euch brachte."

"Oh. Sie waren das."

"Ja. Da hieß es, er sei im Keller und käme später vorbei."

"Tja, daran hat sich nichts geändert."

"Hm. Können Sie mich dann bitte sofort anrufen, wenn er kommt. Oder er soll mich anrufen."

"Sie müssen sich keine Sorgen machen. Wenn er unten ist, vergisst er oft die Zeit. Besonders wenn er etwas sucht."

"Genau deshalb mache ich mir aber Sorgen."

"Nun, dann."

Diana gab ihm ihre Handy-Nummer. Dann verabschiedeten sie sich höflich voneinander und Diana fuhr langsam rückwärts aus der Einfahrt.

Kraft lehnte sich immer noch an sein Haus.


Axel Bussmer beim Ausbrüten feinteiliger Straftaten (rein literarischer Natur)
AXEL BUSSMER
iM INTERVIEW


(mit ULrike Duchna, Franka Plaschke und Barbara Keller im AREMA/Moabit
vom 31.07.2007...)


Kanzlei Hoenig