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berlinkriminell.de
krimirezension ab 2003-2013

 

Axel Bussmer
"Ein bisschen Luxus"
unveröffentlicht...
jetzt hier... als Fortsetzungskrimi auf 'berlinkriminell.de'

Like Sharon Stone in...

von Barbara Keller


Nach beruflich traumatischen Erlebnissen bei der Berliner Kripo kehrt Diana Schäfer als Privatdetektivin nach Konstanz zurück. Und wegen Jörg Dessau - ihrem Partner. Doch zur Besinnung und zum Renovieren ihres elterlichen Hauses kommt sie nicht. Denn der Vermisstenfall Robert Brandt zieht sie in ein Karussell der anfangs scheinbar erfolglosen Ermittlungen und schließlich der Gewalt rund um die Katakomben der Konstanzer Universität.
Das können wir von Frauen heute nicht mehr erwarten. Die lächelnde Putzirolle im seidenen Gewand und der Friedenstaube in der Hand. Jedenfalls nicht mehr von allen Frauen und schon gar nicht von Axel Bussmers Privatdetektivin Diana Schäfer.

Diana Schäfer (32), Berliner Ex-Kripo, ist - back to the roots - nach Konstanz zurückgekehrt, um das Haus ihrer Eltern zu bewohnen. Doch trotzdem sie einiges unternimmt, um vorübergehend auftragsfrei zu sein, bleibt sie von Anfragen nicht verschont.

Und als Ehepaar Brandt sie bestürmt, ihren seit einem Monat spurlos verschwundenen Sohn Robert zu suchen, ist sie wehrlos. Denn Jürgen Brandt kommt mit einer Empfehlung von Hans Dengler, ihrem ehemaligen Vorgesetzten in Berlin.

Den vermissten Studie und bei der Uni-Security jobbenden Robert Brandt zu suchen, kommt Diana Schäfer zunächst wenig attraktiv vor. Schließlich mag der schwule Politikstudent sich sonstwo herumtreiben. - Aber dann verdichten sich die Hinweise doch auf ein Tötungsverbrechen. Und im Labyrinth der Katakomben kommt Diana Schäfer einer perfiden kriminellen Gang auf die Spur, deren drohende Entdeckung bald eine unkontrollierte Welle der Gewalt auslöst.

Während Partner Jörg Dessau, Kripo Konstanz, den Schlaf der Gerechten schläft, steht Diana Schäfer schließlich allein gegen alle. Doch so hat sie es gewollt.

Fazit: Spannender Debütkrimi von Axel Bussmer und eine grandiose Abrechnung des Konstanzer Ex-Studenten mit seiner ehemaligen Alma Mater, der in Folgen von á zehn Seiten wöchentlich jetzt auf 'berlinkriminell.de' zu lesen ist (jeden Montag ab heute mehr...)


"Axel Bussmer* studierte in Konstanz Politologie/Philosophie/Soziologie, versuchte sich dann an einer Promotion und widrige Winde verschlugen ihn in Deutschlands windigste Stadt: Berlin. War Mitherausgeber bei verschiedenen inzwischen eingestellten Magazinen, arbeitete als freier Fotograf und Journalist und nahm an einem neunmonatigen Drehbuchkurs teil. In der Hauptstadt arbeitet er an verschiedenen Drehbuch- und Romanprojekten, schreibt Texte für Sachbücher und gibt welche heraus."
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